Vor einigen Tagen nahmen wir
teil, als die GPS-Halsbänder angebracht wurden sowie Überwachungskameras und
akustische Warnsignale für das Projekt BíoNNOMIÍA installiert wurden: Die
#GPS-Halsbänder verwenden verschiedene #Sensoren und
#Konnektivitätstechnologien, damit Schäfer und Hirten ihre Herden jederzeit
kontrollieren können. Sobald
das Gerät am Tier angebracht ist, kann der Verantwortliche jederzeit die
Bewegungen der Tiere verfolgen und deren Verhaltensmuster analysieren.
Dank der Alarmsignale wird sofort gemeldet,
wenn eines der Tiere das Weidegebiet verlässt, eine erhöhte Aktivität aufzeigt
oder sich seine Körpertemperatur verändert. Mit diesen Sensoren besteht die
Möglichkeit, die Schäden durch Wolfsangriffe, die in den letzten Jahren häufig
vorkommen, zu reduzieren. Neben der Möglichkeit, Angriffe zu verhindern, bietet
die Analyse des Verhaltens der Tiere auch die Möglichkeit, gegenüber den
Behörden nachweislich zu belegen, dass ein Angriff stattgefunden hat, um somit
eine Entschädigung zu erhalten.
Mit der Kamera kann der Hirte von zu Hause aus
den Zustand der Tiere beobachten. Wenn eine Bewegungswarnung von außerhalb des
Geheges der Herde eingeht, erfolgt eine Benachrichtigung – so kann beobachtet
werden, was passiert. Bei Bedarf kann zum Ort des Geschehens gegangen werden
oder es können akustische und optische Signale ausgelöst werden, um die
Angreifer zu verscheuchen sowie abschreckende Notlichter aktiviert werden.
Diese Art von Geräten verbessert die #Lebensqualität der Hirten sowohl tagsüber
als auch nachts, oder wenn sie beispielsweise die Herde eingepfercht zurück
lassen, um etwas zu erledigen. Das ist eine Beruhigung für alle
Beteiligten.