Wiederaufforstung

Wiederaufforstung

Neben der Baumkrankheit seca bedrohen jeden Sommer Waldbrände die wertvollen Dehesas. Dem Klimawandel geschuldet, wird die Region zunehmend heisser und trockener – was einen enormen Stress für die Bäume bedeutet. Das schwächt ihre Vitalität und macht sie anfälliger für Krankheiten. Darüber hinaus ist in Grossteil der Stein- und Korkeichen schon etwas betagter – nach und nach sterben die Bäume ab. Damit mit ihnen nicht auch die Dehesa stirbt, muss kontinuierlich nachgepflanzt werden. Auf dem Stiftungsgelände werden verschiedene Wiederaufforstungsprojekte durchgeführt, die den Fortbestand der Dehesa sichern sollen. Neben herkömmlichen gezielten Pflanzungen, fördert die Stiftung auch die Naturverjüngung durch beispielsweise den Eicherhäher und unterstützt die Erforschung des Setzens alternativer Baum- und Straucharten, um der fortschreitenden Erosion entgegenzuwirken.

 

 

 



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